Warum Samarita

Solidarität erleben. Vertrauen spüren. Veränderung gestalten.

Die Samarita Solidargemeinschaft  -  eine echte Alternative zur herkömmlichen Krankenversicherung!

Die Absicherung von Kosten im Krankheitsfall wird in Deutschland im Wesentlichen von zwei nebeneinander existierenden Krankenversicherungssystemen bestimmt: den gesetzlichen und den privaten Krankenversicherungen (GKV, PKV). 

Der Gründungsimpuls der Samarita Mitte der 90er Jahre bestand aus der eigenen Unzufriedenheit mit dem vorhandenen System. Das bestehende Gesundheitswesen ermöglicht weder echte Therapiefreiheit, Vertrauensbildung noch eine wirkliche Solidarität. Dazu wurde im Laufe der Jahre immer deutlicher, dass betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte immer stärker im Vordergrund stehen und die Gefahr besteht, dass die eigentliche Aufgabe der Heilung in den Hintergrund gerückt wird. 

Die Samarita Solidargemeinschaft bietet mit ihrer neuen Form der Absicherung von Krankheitskosten die Grundlage, positive Veränderungen im Gesundheitswesen gemeinsam zu bewirken. Für den Staat sind Solidargemeinschaften von großer Bedeutung, können sie doch schneller und effizienter Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln. Obwohl das Versorgungsniveau mindestens auf dem Niveau der gesetzlichen Kassen ist, funktionieren Solidargemeinschaften auch ohne Steuerzuschuss vom Staat.

Heute stellen Solidargemeinschaften eine echte Alternative zu den herkömmlichen Krankenversicherungen dar und sorgen für individuelle Verbundenheit und gelebte Solidarität. Sie verfügen über professionelle und qualitative Grundsätze und bieten verlässliche Absicherung im Krankheitsfall. Dies gilt auch für sehr hohe Krankheitskosten, wie sie beispielsweise bei Krebserkrankungen entstehen. Die Grundlage hierfür bilden unsere 7 Prinzipien.

Das Versorgungsniveau für Mitglieder der Solidargemeinschaften entspricht mindestens dem der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Solidargemeinschaften garantieren Therapiefreiheit. Aus diesem Grund gibt es keinen festen Leistungskatalog, dieser würde die Therapiefreiheit einschränken. Übernommen werden angemessene Kosten von Behandlungen, die der Arzt und das Mitglied für angezeigt halten. Die persönliche Gesundheitssituation des Mitglieds bleibt anonym und wird nicht in der Gemeinschaft thematisiert.